Pressestimmen zum Husarenquartier

An diese Stelle finden Sie aktuelle Pressestimmen über uns.


Welt am Sonntag schreibt:

Mehr als "Himmel un Äad"

Herbert Brockel macht es richtig: Er erfindet sich und seine Küche immer wieder neu. Das Husarenquartier lohnt einen Besuch mehr denn je, das sehen nicht nur die großen Restaurantführer so, sondern auch viele passionierte Genießer. Ein Flammkuchen mit Steinpilzen, Tomate, Poweraden und Wildkräutersalat, Geräucherter Waller mit Apfel-Sellerieragout und Muschelsud, Europäischer Hummer an Blumenkohl mit Estragon und Kürbissud oder Rindsroulade mit Bohnencassoulet zeigen, wie man liebevoll zubereiten kann. Das herzlich servierte Essen macht den Besuch in der alten roten Villa aus dem Jahr 1722 zu einem echten Erlebnis. Das Mittagsmenü für 34 Euro ist ein echtes Schnäppchen, und wer zeitgemäße Küche mag, ohne deren überspannte Extravaganzen ertragen zu müssen, ist hier genau richtig. Feines Catering und die Raucherlounge gehören zu den weiteren Angeboten des wahrhaft gastlichen Hauses mit Bistro und der dekadenten Wasserkarte.

 

<Der Feinschmecker

Der Feinschmecker 2011/2012 schreibt:

Imposanter Klinkeraltbau mit modernem Innenleben. Rote und cremefarbene Designerstühle an schwarzen Tischen, graue Stoffbahnen als Raumteiler. Herbert Brockels Kreativität in der Küche erscheint unerschöpflich, er nutzt dabei Anregungen aus aller Welt. Im vegetarischen Menü kommt das schon mal als Hot Dog aus Grünem Spargel und Ananas daher. Nachhaltige Aromen bei Gerichten wie Filet vom Kabeljau in Pancetta mit geräucherter Paprika und Süßholz oder Tafelspitz vom Müritz-Lamm mit Powerade (kleine Artischocke), gefüllter Knusperstange, weißer Bohnencreme und Oliven- Gummibärchen. Die Weinkarte ist konsequent deutsch ausgerichte.t

bewertung

 

<Foodhunter

Foodhunter, das Magazin für kulinarische Entdeckungen, schreibt:

LEUCHTTURM IM WESTEN

Die kleineren und mittleren Städte im Westen unserer Republik sind meist eine kulinarische Einöde. Nur wenige deutsche Gasthöfe haben überlebt, bieten kaum mehr als Convenience aus dem Großmarkt. Doch ab und zu findet sich eine Perle die sich über das Niveau einer regionalen Küche erhebt und als kulinarischer Leuchtturm weit in das Land hineinragt. Beispielhaft ist das „Husarenquartier“ auf dem flachen Land zwischen Köln und Bonn. In einem 300-jährigen Haus residiert seit 1995 der Patron Herbert Brockel, der bereits zehn Jahre lang einen Michelin-Stern verteidigt. Brockel kochte schon „regional“ auf Sterne-Niveau, als dies noch nicht in Mode gekommen war.
Jetzt wo es viele nachahmen, ist er wieder einen Schritt voraus. Genießern sei der Eifeler Rehrücken empfohlen, eingepackt in Pancetta, eingerahmt von einer Schokoladen-Ingwer-Jus, begleitet von mit Lardocreme gefüllten Schattenmorellen sowie gebackenen Sellerietaschen.
Angesichts dieser Kreativität verwundert es nicht, dass seine Kochkunst in andere Regionen ausstrahlt – vor allem mit seinen früheren Sous-Chefs, von denen zwei (Sven Messerschmidt und Jörg Diekert) bereits einen Stern haben und einer (Söhnke Höltgen) kurz davor steht. Allerdings muss auch Brockel auf der gesamten gastronomischen Klaviatur spielen, um die Pacht für ein solches Kleinod aufzubringen: dazu gehört ein Bistro (exzellente Königsberger Klopse), Cateringservice, Kochkurse, Events. Zwar ist das Husarenquartier kein Geheimtipp mehr, dafür hat es schon zu viele Auszeichnungen erhalten und zudem ist Herbert Brockel auf zahlreichen Gourmetfestivals präsent, aber wer eine Sterneküche zu einem Preis aus den guten alten Zeiten sucht, der wird fündig.

 

<Effilee

Effilee, Magazin für Essen und Leben, schreibt:

Herbert Brockel ist seit 15 Jahren Patron und Küchenchef des Husarenquartiers in Erftstadt. Während andere Köche in regionaler Klassik verharren, um ihre Stammgäste nicht zu verunsichern, gibt er sich weltoffen und modern.
Schon das Amuse startete vielversprechend in Form einer tadellosen Praline von der Gänseleber mit einer Variation vom Apfel und Peta Zeta. Der Verdacht der provinziellen molekularen Effekthascherei wurde schnell durch die hervorragende Interpretation des Apfels in dreierlei Form widerlegt. Eine eher schlichte Jakobsmuschel mit Gurke und Joghurt wurde durch ein Espuma von Wasabi und Joghurt aufgewertet. Nach der eher ernüchternden Kopie eines modernen Klassikers (Gebackenes Onsenei mit Spinat, Tomate und Kapernapfel) wusste der Hauptgang zu überzeugen: Purpie Curry auf einer perfekt gegarten Seezunge in Kombination mit einem grandiosem Kalbskopf und BärlauchChorizo- Tortellini ließen keine Wünsche offen und würden auch höhere Bewertungen rechtfertigen. Das gilt ebenso für die günstige Weinkarte mit vielen interessanten Flaschen unter 30 Euro und vor allem für die Pätisserie. Ein dreigängiges Dessert von Nougat, Passionsfrucht und Pistazie geriet so überzeugend, dass alle kleinen Schwächen der vorherigen Gänge in Vergessenheit gerieten.
Man kann hier eine der spannendsten Küchen der Kötner Region erleben bei einem erstaunlichen Preis-Leistungs-Verhältnis.


 


Öffnungszeiten

mittags ab 12:00
abends ab 18:30

Küche von 12:00 - 14:00 und 19:00 - 22:00

Montags und Dienstags geschlossen (Auf Anfrage sind wir für geschlossene Gesellschaften auch an den Ruhetagen für Sie da.)

Zur online Reservierung

Aktuelles


Liebe Gäste,

Unter dem Menüpunkt Presse finden Sie einen aktuellen Artikel der WELT AM SONNTAG zum Husarenquartier. Jetzt lesen...



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Unser täglich wechselndes Tagesgericht

11.Februar 2012
Original Oldenburger PINKEL auf Grünkohl mit Senf

Euro 9,- pro Person



Sie suchen einen Praktikumplatz? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten Ihnen in unserem Sterne-Restaurant ein abwechslungsreiches Praktikum an. Ob im Service oder in der Küche.

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung, bitte direkt an Herbert Brockel per Post oder Email.

Husarenquartier Restaurant Herbert Brockel
Schlossstrasse 10
50374 Erftstadt

info(at)husarenquartier.de


Hurra, wir haben es geschafft

9 *** Restaurants
32 ** Restaurants
217 * Restaurants

Und auch wir haben unseren Michelin-Stern ein weiteres Jahr verteidigen können.

Auch unsere 17 Gault Millau Punkte haben wir erfolgreich erhalten können.